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Mitgliederservice Banking

Mit dem Mitgliederservice Banking stellen wir Mitgliedern des BVfB Beratungsleistungen zu praktischen Bankangelegenheiten und eng im Zusammenhang stehenden betreuungsrechtlichen Fragen zur Verfügung.
Beratungen zu
Geldanlagen sind hier nicht inbegriffen.

Die Beratung erfolgt durch Doreen Schrötter. Aufgrund ihrer Doppelqualifikation als Bankkauffrau mit Berufserfahrung und als Berufsbetreuerin und selbständig tätige Sozialarbeiterin bringt sie die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen ein.
Frau Schrötter wir durch die Arbeitsgruppe Banking unterstützt.

Sprechzeiten:
Montag bis Donnerstag von 09:00-12:00 Uhr und 13:00- 17:00 Uhr
Freitag                            von 09:00-12:00 Uhr

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SEPA - Handlungsbedarf für Berufsbetreuer

Mit der Umstellung auf das SEPA Zahlungssystem für Betreute und Betreuer jetzt beginnen

Ab dem 1. Februar 2014 sind alle Überweisungen und Lastschriften – auch innerhalb Deutschlands – dann nach dem europaweit einheitlichen SEPA Verfahren vorzunehmen.

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Sparkasse darf keinen Erbschein verlangen

Erbennachweis muss auch in anderer Form ermöglicht werden

Ein Kreditinstitut darf vom Erben eines verstorbenen Kunden nicht verlangen, dass er seine Erbberechtigung mit einem Erbschein nachweist. Der Erbe muss die Möglichkeit haben, den Nachweis auch durch andere geeignete Dokumente zu erbringen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (Urteil vom 1.10.2012, I-31 U 55/12), nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Stadtsparkasse Grevelsberg entschieden.

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Keine Berechtigung eines Geldinstitutes zu ständiger Überprüfung

(BGH Beschluss vom 30.03.2010)

Nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs kann eine Bank nicht ständig das Vorzeigen des Betreuerausweises im Original verlangen.
Wenn die Bank die Auffassung vertritt, sich dadurch vor Verfügungen eines möglicherweise nicht mehr amtierenden Betreuers zu schützen, kann dem nicht gefolgt werden, da der Betreuerausweis keine Vollmachtsurkunde im Sinne der §§ 172 ff. BGB ist. Bei einer (privaten) Vollmacht könnte die Bank die Anerkennung verweigern, wenn diese nicht im Original vorgelegt wird, § 174 BGB.

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BVfB e.V. gründet Arbeitsgruppe „Banking“

Ihre Mitarbeit als Betroffene/r oder als Fachfrau/-mann ist gesucht

In der betreuerischen Praxis spielen Geldgeschäfte für Betreute eine sehr große Rolle. Um 1900 ging der Gesetzgeber bei der Formulierung des Vormundschaftsrechtes noch davon aus, dass das mit Geld überwiegend in barer Form umgegangen und nur der nicht aktuell benötigte Teil auf einem Sparbuch angelegt wird. Entsprechend wurden die Regelungen zum Schutz des Vermögens des Mündels ausgelegt.  Dass es inzwischen Veränderungen gegeben hat ist unübersehbar. Der elektronische Zahlungsverkehr hatte bereits vor dem Siegeszug des Internets zu weitgehend bargeldlosem Zahlungsverkehr geführt. Ohne Bankkonto ist  Geldverkehr praktisch nicht mehr sinnvoll durchzuführen. Das Internet hat nicht zuletzt durch das Online-Banking weitere Möglichkeiten erschlossen.

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